Sonntags bei Gisela
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[Aktion] SuBabbau-Abstimmung 21./22.02.2021 – Mitmachaktion

21. Februar 2021

#2-2021 / Sonntags bei Gisela, SuBabbau-Mitmachaktion!

Bisher läuft es gut mit meiner Challenge #12für2021. Das Januarbuch habe ich gelesen und auch schon rezensiert. Das Februarbuch, das ihr gewählt habt, habe ich schon fast ausgelesen.

Nun sind wir schon bei der Auswahl meines Buches für den März dran! Ich habe wieder drei aus 12 rausgesucht und ihr dürft eurem Favoriten eure Stimme geben!

 Es zählen nur die Stimmen, die in der Voting-Box abgegeben wurden! Ich freue mich aber natürlich sehr, wenn ihr im Kommentar noch was Nettes dazuschreibt, wie z.B. für welches Buch ihr euch entschieden habt und warum oder einfach nur ein „Hallo“. 🙂

Diese Aktion habe ich bei Gisela von Giselas Lesehimmel gesehen, die aber wöchentlich drei Bücher aus ihren SuB vorstellt und abstimmen lässt.

Ihr habt nun also bis Montag Abend 23:59h Zeit für eure Abstimmung. Jede*r darf abstimmen!

Jede*r meiner Leser*innen ist auch eingeladen bei Giselas wöchentlichen bzw. meiner monatlichen SuB-Aktion abzustimmen! Jede Stimme ist willkommen!

Und nun zu meinen Abstimmungsvorschlägen für März:

12für2021_2
© Hoffmann & Campe Verlag
Das Geständnis der Löwin
© Unionsverlag
Kampfsterne
© DuMont Buchverlag
Vom Versuch nicht weiß zu schreiben
© PapyRossa Verlag

Buchbeschreibungen

Arcanjo, der letzte Sohn einer berühmten Dynastie von Großwildjägern, macht sich auf in ein Dorf, das von menschenfressenden Löwen heimgesucht wird. Er wird begleitet von einem plappernden Möchtegern-Schriftsteller, der im Auftrag eines internationalen Erdölkonzerns, der seine Investitionen in der Region bedroht sieht, eine Reportage über das Unternehmen schreiben soll.

Nach und nach entdeckt Arcanjo die dunklen Geheimnisse der Dorfgemeinschaft: Die Frauen sind Opfer brutaler Traditionen, auch Mariamar, Arcanjos einstige Geliebte. Sein eigenes Leben in der fernen Hauptstadt liegt in Trümmern. Er liebt Luzilia, die Frau seines Bruders. Eines Nachts wird das Dorf erneut von Löwen angegriffen – und Arcanjo erfährt, dass um ihn herum nichts so ist, wie er es sich vorgestellt hat.

1985 – Es ist ein verrückter, heißer Sommer, in dem Boris Becker Wimbledon gewinnt, vier Passagierflugzeuge innerhalb eines Monats abstürzen, alle großen Rockstars bei Life Aid für das hungernde Afrika singen und in einer Siedlung am Rand der Stadt drei Familien zu zerbrechen drohen.

Ulla und Rainer. Rita und Georg. Ella und Bernhard. Drei Paare. Mütter und Väter. Sie wohnen in dänischem Design, fahren nach Südfrankreich in den Urlaub, schicken ihre Kinder zum Cello-Unterricht und zum Intelligenztest. Sie versuchen, sich als aufgeklärte und interessierte Menschen zu beweisen, die das richtige Leben führen. Wo wäre das leichter als in den sorgenfreien Achtzigerjahren der Bundesrepublik? Und warum funktioniert es trotzdem nicht?

Alexa Hennig von Lange erzählt die Geschichte einer Generation von Eltern, die ein freieres Miteinander wollten. Der Ideologien, denen sie folgten. Der Liebe, die sie verband. Der Ängste, die sie hatten. Der Kindheit, die sie sich für ihre Söhne und Töchter wünschten. Der Fehler, die sie machten. Der Entschlüsse, die ihre Kinder deshalb fassten.

Dies ist der Werkstatt-Bericht einer langjährigen Auslandsreporterin, die an ihren Erfahrungen, Irrtümern und Zweifeln teilhaben lässt. Charlotte Wiedemann nimmt ihre Leser und Leserinnen mit auf eine Reise durch Kulturen und Kontinente, von Iran über Mali nach Indonesien, Thailand und Neuguinea. Wie entsteht unser Weltbild? Was können Journalistinnen und Journalisten überhaupt begreifen von der »Fremde«? Wie inszeniert ist ihr Bild der Wirklichkeit? Der Versuch, nicht weiß zu schreiben: Das ist die Suche nach einem Blick auf die Welt, der sich von der Enge des Eurozentrismus befreit und von der Hybris angestammter westlicher Deutungsmuster. Ein Plädoyer für einen Journalismus des Respekts und der Sensibilität, gerade in erregten Zeiten. Diese dritte, aktualisierte Auflage wurde erweitert durch eine Betrachtung über weißes Denken, rechten Populismus und das Identitätskonstrukt »People of Color«.

Voting / Abstimmung

Polls

SuBabbau März 2021: Welches Buch soll ich lesen?

  • "Vom Versuch, nicht weiß zu schreiben" - C. Wiedemann (15%, 2 Votes)
  • "Kampfsterne" - Alexa Hennig von Lange (54%, 7 Votes)
  • "Das Geständnis der Löwin" - Mia Couto (31%, 4 Votes)

Total Voters: 13

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  1. Hallo Monerl,
    bei dieser Auswahl fällt es nicht leicht, sich zu entscheiden. Nach langer Überlegung habe ich mich für „Das Geheimnis der Löwin“ entschieden, da mich diese Wildtiere faszinieren. Von „Kampfsterne“ habe ich schon begeisterte Rezensionen gelesen. Ich möchte lieber etwas von Büchern erfahren, von denen ich noch nichts weiß.
    Dir noch eine gute Zeit und viele Grüße
    Gabriele

  2. Hallo und guten Tag,

    mich hat dieses Mal….das Geständnis der Löwin …in den Bann gezogen.
    Ich liebe Geheimnisse und unvorhersehbare Geschehnisse…

    LG…Karin..

  3. Hallo Monerl,

    eine tolle Idee mit der Voting-Box. Ich habe „Kampfsterne“ meine Stimme gegeben.
    Ich bin schon sehr gespannt, wie Dir das Buch gefallen wird.

    Dir einen tollen Sonntag.
    Liebe Grüße
    Connie

  4. Guten Morgen Monerl

    Der Versuch, nicht weiß zu schreiben klingt interessant. Gerade in unserer Zeit ein wichtiges Thema. Journalismus ist ja größtenteils zur „Billigware“ mutiert. Je reißerischer, umso besser. Wirklich Ahnung haben die wenigsten Journalisten. Ihr Augenmerk liegt nur auf tragischen Bildern und Berichten. Daher würde es mich freuen, wenn dieses Buch gewinnt. Auf deine Meinung bin ich gespannt. Wenn das Buch auch heute nicht gewinnen sollte, irgendwann liest du es ja.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
    Gisela

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