Sonntags bei Gisela
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[Aktion] SuBabbau-Abstimmung 25./26.04.2021 – Mitmachaktion

25. April 2021

#4 / Sonntags bei Gisela, SuBabbau-Mitmachaktion!

 

Das letzte Wochenende im April ist nun da und es ist mal wieder Zeit für die Abstimmung! Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht! Der April ist gefühlt an mir vorbeigeflogen.

Im April habe ich das von euch gewählte FebruarbuchButcher´s Crossing“ doch noch fertiggelesen bzw. gehört. Ohne das Hörbuch hätte ich der Geschichte wahrscheinlich keine zweite Chance gegeben. Das Hörbuch ist zwar gekürzt, doch das war nicht schlimm. Ein paar Landschaftsbeschreibungen auszulassen fand ich schon ok. 😀

Am AprilbuchDas Mädchen aus der Totenstadt“ bin ich noch dran. Diesen Monat erschienen einige sehr interessante Bücher, denen ich den Vorzug gegeben habe. Doch der April hat ja noch ein paar Tage. Vielleicht schaffe ich es doch noch!

Nun sind wir also schon bei der Auswahl meines Buches für den Mai dran! Ich habe wieder drei aus 12 rausgesucht und ihr dürft eurem Favoriten eure Stimme geben!

 Es zählen nur die Stimmen, die in der Voting-Box abgegeben wurden! Ich freue mich aber natürlich sehr, wenn ihr im Kommentar noch was Nettes dazuschreibt, wie z.B. für welches Buch ihr euch entschieden habt und warum oder einfach nur ein „Hallo“. 🙂

Diese Aktion habe ich bei Gisela von Giselas Lesehimmel gesehen, die aber wöchentlich drei Bücher aus ihren SuB vorstellt und abstimmen lässt.

Ihr habt nun also bis Montag Abend 23:59h Zeit für eure Abstimmung. Jede*r darf abstimmen!

Jede*r meiner Leser*innen ist auch eingeladen bei Giselas wöchentlichen bzw. meiner monatlichen SuB-Aktion abzustimmen! Jede Stimme ist willkommen!

Und nun zu meinen Abstimmungsvorschlägen für Mai:

© Verlage
Die Töchter der Róza Bukovská
© Residenz Verlag
Dr. Tod
© C.H. Beck Verlag
Dreihundert Brücken
© Luchterland Verlag

Buchbeschreibungen

Mit siebzehn haben es Töchter nie leicht mit ihren Müttern: Die Leine ist immer zu kurz und in der Tschechoslowakei wohl noch ein Stückchen kürzer. Und wenn die Leute sagen: „Ganz die Mama“ freut sich die Mutter mehr als die Tochter.

Jasmine Bukovská gibt ihrer Mutter Róza keinen Anlass zu dieser Freude, sie gleicht ihrer Tante: jener Frau, die ihr Vater liebte und immer noch liebt. Eine Ehe der beiden hatte die Familienräson vereitelt. Dann kam Róza, die jüngere Schwester, stillte mit dem verhinderten Schwager ihre Neugier aufs Leben, wurde schwanger und durfte geheiratet werden. Drei Töchter gingen aus dieser Ehe hervor und machten den Blumenstrauß komplett: Iris, Jasmine und Kamilla.

Zu Hause wird es eng, in der Wohnung wie im Land. Der Frühling des Jahres 1968 ist die Zeit des großen Aufbruchs: Iris, die große Schwester, nutzt eine Lücke im Eisernen Vorhang und wandert nach Amerika aus, und auch für Jasmine wächst die Versuchung, Heim und Heimat hinter sich zu lassen …
Zdenka Becker ist zwischen den Ländern und in zwei Sprachen daheim. In einem fragenden, nicht eitel überformulierenden Ton erzählt sie vom Abhandenkommen alter Bindungen und der Suche nach einer neuen Identität.

Man nannte ihn „Doktor Tod“ und „Schlächter von Mauthausen“. Der SS-Arzt Dr. Aribert Heim war über Jahrzehnte der meistgesuchte NS-Verbrecher. 2009 gelang es den Journalisten Nicholas Kulish und Souad Mekhennet, seine Hinterlassenschaft in Kairo aufzuspüren. In ihrem spannend geschriebenen Buch verweben sie die Geschichte von Leben und Flucht Heims mit dem Bericht über die lange, fieberhafte Jagd nach ihm zu einem zeithistorischen Krimi.

Aribert Heim war nur wenige Monate in einem Konzentrationslager stationiert, aber in dieser Zeit wurde er für seine unvorstellbar grausamen „Behandlungen“ von Gefangenen berüchtigt. Nach dem Krieg führte er trotz Fahndung zunächst ein bürgerliches Leben als Gynäkologe und Familienvater. Kurz vor seiner Verhaftung tauchte er 1962 in Kairo unter, baute sich unter arabischem Namen, als Muslim und geliebter Onkel einer Kairoer Familie, eine neue Existenz auf und verstarb dort 1992. Unterdessen lief die weltweite Suche nach der Nummer eins auf der Liste des Simon-Wiesenthal-Centers auf Hochtouren. Die Entdeckung Heims in Kairo und die Rekonstruktion seines Lebens und seiner Flucht sind ein detektivisches und journalistisches Meisterstück, das über den Einzelfall hinaus erhellt, wie die Fluchtwege der NS-Verbrecher funktionierten und warum die intensive Fahndung so spät in Gang kam.

Bernardo Carvalho ist ein Kosmopolit, der den brasilianischen Urwald ebenso faszinierend zu schildern versteht wie die Mongolei. In seinem neuesten Roman erzählt er von St. Petersburg, der Stadt der dreihundert Brücken, und zwei jungen Männern, die sich hier begegnen und in deren Schicksal sich die Nationalitätenkonflikte spiegeln, die überall in Osteuropa zu schwelen scheinen.

Voting / Abstimmung

Polls

SuBabbau Mai 2021: Welches Buch soll ich lesen?

  • "Dreihundert Brücken" v. Bernardo Carvalho (25%, 3 Votes)
  • "Dr. Tod" v. Nicholas Kulish, Souad Mekhennet (50%, 6 Votes)
  • "Die Töchter der Róza Bukovská" v. Zdenka Becker (25%, 3 Votes)

Total Voters: 12

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  1. Hallo Monerl!
    Ich habe mich für „Dr. Tod“ entschieden. Habe es letztes Jahr selber gelesen und fand es sehr interessant. Das Buch ist bestimmt was für dich.
    Liebe Grüße
    Diana 🙂

  2. Nach dem „Hotel Odessa“ bist du doch gut drin in der russischen Geschichte. Da könnest du gut mit „Dreihundert Brücken“ weitermachen. Sag mir, wies war. 🙂

  3. Hallo liebe Monerle,

    also ich mag z.Z. ganz gerne auch Familien/Frauengeschichten und habe deshalb ..die Töchter der Rosa Bukovska …..gewählt.
    Schönen Sonntag , bleib gesund

  4. Liebe(s) Monerl,
    obwohl ich beim Überfliegen der Titel dachte, niemals an Dr. Tod hängen zu bleiben, wurde es beim Lesen der Inhalte genau dieses Buch. Wobei ich die beiden anderen auch reizvoll finde.
    Liebe Grüße zum Sonntag schickt Dir
    Gabriele

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