Aktionen | Writing Friday

[Aktion] Writing Friday #15 – Lina kauft ein

17. August 2018

#15 – KW33/2018


Diese Aktion ist von ELLIZYS #Writing Friday vom Blog Read Books And Fall In Love ins Leben gerufen worden.

Heute gibt es wieder eine etwas länger Geschichte. Sie ist ganz spontan entstanden. Ich mag sie und ihr hoffentlich auch.


Die Regeln im Überblick

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen


Schreibthemen / Schreibaufgaben August


Gewählte Aufgabe:  

Schreibe eine Geschichte zu folgender Situation: Du betrittst einen schummrigen, alten Laden und kaufst … (Platz für eigene Ideen)… dafür wirst du dann aber verfolgt.

 _________________________________


“Bald ist es soweit!”, freut sich Lina. Nächste Woche fängt auch für sie die Schule an. Ein ganzes Jahr freut sie sich schon darauf. Jeden Morgen, wenn sie aus dem Wohnzimmerfenster schaut, fällt ihr Blick direkt auf den eingezäunten, großen Hof, auf dem sich nach und nach viele Kinder versammeln. Manche rennen umher, andere stehen in kleinen Grüppchen zusammen und reden und einige bilden eine ordentliche Reihe vor dem Eingang des riesigen, grauen, etwas in die Jahre gekommenen Gebäudes, der Grundschule des kleinen Ortes, in dem Lina wohnt. Sie möchte so gerne dazugehören. Doch immer hieß es, sie sei noch zu klein und zu jung. Ihr Tag würde auch bald kommen. Und nun ist er ganz nah, der Einschulungstag, der erste Schultag, mit dem für sie ein neues Leben beginnen wird. Sie wird endlich lesen und schreiben lernen. Dann wird sie nicht mehr von ihren Eltern abhängig sein. Sie wird nicht mehr darauf warten müssen, dass ihre Eltern endlich Zeit für sie finden, um ihr aus den vielen tollen Büchern vorzulesen, die sie von überall gesammelt hat. Andere Kinder sammeln Steine, Briefmarken, Blätter oder Sonstiges, Lina sammelt Bücher. Und zwar ausschließlich Bücher ohne Bilder. Sie ist fasziniert von den kleinen Strichen, die Buchstaben heißen und die all die Wörter, Sätze und ganze Geschichten bilden, in die sie sich so gerne vertieft.

In wenigen Minuten wird sie zum alten und etwas heruntergekommenen Schreibwarenladen um die Ecke fahren und sich ihre Einschulungstüte aussuchen. Von ihrer Oma hat sie sogar Geld für einen Füller bekommen. Lina weiß, dass sie diesen nicht gleich benutzen wird, denn mit dem Füller schreiben kommt erst später dran. Bis dahin wird sie ihn aufbewahren und sich auf die Zeit freuen, wenn sie schreiben lernen wird. Der Füller hatte bereits Streitigkeiten in ihrer Familie ausgelöst, obwohl er noch nicht einmal gekauft ist. Ihre Mutter meint, es sei Unsinn jetzt schon einen Füller zu kaufen, der gar nicht zur Erstklässlererstausstattung gehöre. Aber Oma ließ sich davon nicht beeindrucken. “Ein Schüler braucht einen Füller!”, bekräftigte sie und gab Lina das Geld dafür.

Lina stellt ihr Fahrrad vor dem Schreibwarenladen ab und läuft zur Tür. Sie atmet tief ein und drückt die Tür auf. Sie liebt diesen Laden mit dem lustigen Namen “Theos Gruschtel-Lädle”. Theo kommt aus Stuttgart. “Aus dem Schwobaländle”, wie er immer antwortet, wenn ihn jemand Neues auf den Namen seines Ladens anspricht. Lina hat lange gebraucht, bis sie sich an die Sprache von Theo gewöhnt hat. Und nun kommt sie manchmal einfach nur so vorbei, um Theo reden zu hören. Sie spaziert dann im Laden umher und tut so, als suche sie etwas bestimmtes. Wenn niemand mehr im Laden ist, verabschiedet sie sich von Theo und wünscht ihm einen guten Tag.

Doch heute wird sie etwas kaufen. Sie läuft direkt auf die Ecke zu, in der die Schultüten für die Erstklässler ausgestellt sind. Lina hat keine feste Vorstellung von ihrer Tüte, nur blau muss sie sein, denn blau ist ihre Lieblinsfarbe. Und sie hat Glück. Es gibt drei verschiedene blaue Tüten. Auf einer ist ein grüner Dinosaurier abgebildet. Die ist nichts für sie, Dinos mag Lina überhaupt nicht. “Die anderen beiden sind hoffentlich schöner”, brummt Lina vor sich hin, als ihre Augen eine lilafarbene Tüte entdecken, auf der viele, kleine Bücher abgebildet sind. “Die nehm ich!”, ruft Lina laut aus und kichert leise, als die anderen Leute sich nach ihr umdrehen. Lila ist ihre zweite Lieblingsfarbe nach blau. Heute scheint ihr Glückstag zu sein. Vorsichtig hängt sie die Schultüte vom Ständer ab und geht weiter zu den Füllern. Gerade will sie sich nach Theo, dem Ladenbesitzer, umschauen, doch dieser steht schon neben ihr.

“Na, Lina. Isch´s nun soweit? Darfsch endlich zur  Schul´?”, fragt Theo und ein offenes Lächeln zeichnet sich auf seinem Gesicht ab. “Ja! Am Dienstag ist mein erster Tag. Ich bin schon so aufgeregt, Theo. Ich hoffe, ich finde viele Freunde und ich will ganz schnell lesen und schreiben lernen und…” Lina redet und redet und findet kein Ende. “Nun,”, hakt Theo ein, um Lina zu stoppen. “A Guck hasch dir ja scho ausg´sucht, wie i seh. Jetzt mogsch au ´en Füller hen?” Theo öffnet den Glaskasten mit den Füllern und holt drei Stück heraus und stellt sie vor Lina auf den Tisch. “Die drei sin´ für Schreib-o-Fänger, wie du oiner bisch. G´fallt dir oiner?” Kaum, dass Theo die Frage gestellt hat, greift Lina zu dem blauen Füller und hält ihn Theo vor die Nase. “Diesen hier will ich haben! Wenn meine Tüte schon nicht blau ist, ist es nun der Füller!” Lina hüpft vor Freude und klatscht in die Hände. Ihre glänzenden Augen und die große Vorfreude auf die Schule erheitern Theo. Er liebt dieses kleine Mädchen, das zweimal die Woche in seinen Laden kommt. Meistens schaut es sich nur um. Ab und zu kauft es Klebebilder und manchmal schenkt er ihm ein Bonbon und freut sich, wenn es das Bonbon aufwickelt und dabei ein blaues Bonbon zum Vorschein kommt. Blau ist Linas Lieblingsfarbe, das hat er mittlerweile auch gelernt.

An der Kasse pack Theo Linas Schultüte und den Füller in eine Einkaufstasche, die sie ihm über die Theke reicht. Lina überreicht Theo Omas Geld. Es ist genug, um nicht nur den Füller, sondern auch die Schultüte zu bezahlen. Sie schultert die Tasche, verabschiedet sich von Theo und verlässt den Laden. Gerade, als Lina auf ihrem Fahrrad um die Ecke biegen muss, hört sie, wie jemand ihren Namen ruft “Lina, halt! Bleib standa, Kind!” Sie bremst ab, dreht sich um und sieht, wie Theo schweren Schrittes auf sie zurennt. Schnaufend bleibt er vor ihr stehen und versucht zu Atem zu kommen. “Uff. Du bisch so schnell ausm Lädle verschwunda! I wollt dir doch no ebbes schenka! Hier, nimm! Da kannsch dann schreiba üba. Oder mala oder was au immer du mogsch.”. Lina nimmt das blaue Notizheft entgegen, das Theo ihr feierlich überreicht. “Ein blaues Heft! Danke, Theo.” Lina umarmt den Schreibwarenladenbesitzer, verabschiedet sich erneut von ihm und fährt vergnügt nach Hause. “Nur noch sechsmal schlafen”, denkt sie, fährt an ihrem Haus vorbei zum Schulhof, auf dem sie sich bald jeden Tag mit den anderen Kindern treffen wird, um durch das große, grüne Tor zu gehen und lesen und schreiben zu lernen.

© monerls



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  1. Ach wie niedlich! Da fühlt man sich ja gleich wieder wie ein Kind. Ich wollte damals auch unbedingt in die Schule, um lesen zu lernen. Die ganze Welt besteht ja aus Buchstaben – Zeitungen, Plakate, Verkehrsschilder… – und weil ich so neugierig war, hat es mich immer frustrtiert, dass ich diese Geheimbotschaften nicht lesen konnte. 😀
    Ich finde es immer schwierig, aus der Sicht eines Kindes zu schreiben, und Dialekte sind auch nicht meine Stärke, aber du hast Linas Gefühlswelt super dargestellt, ebenso wie Theos Dialekt.

    1. Dann ging es dir wie mir! Ich konnte es kaum erwarten, in die Schule zu kommen! Habe mit 5 ein ganzes Jahr lang meine Eltern genervt, die dann aufgegeben haben und mich mit 6 einschulen ließen, um ihre Ruhe zu bekommen. hihi

      Ich habe gar nicht überlegt, ob aus der Sicht eines Kindes zu schreiben schwieriger ist als aus Erwachsenensicht. Ich hatte die Idee und ich hat drauf losgeschrieben. Manchmal ist das ja das Beste, gell!
      GlG, monerl

  2. Hallo Monerl,
    dein Beitrag ist ja mal der Wahnsinn! Viele wissen ja schon, dass man mich mit Geschichte über Kinder eigentlich immer packen kann. Dein Beitrag hat es mir aber besonders angetan; er war nicht nur amüsant an einigen Stellen, nein, auch Linas kindlichen Gefühle und ihre Nervosität kamen unglaublich gut herüber. Ich habe mit der Kleinen echt mitgefühlt und hoffe sehr, dass sie einen schönen Schulstart hatte.
    Interessant war auch, wie du das mit dem Verfolgen eingebaut hast.
    Liebste Grüße
    Lisa

    1. Oh, liebe Lisa
      vielen lieben Dank für dein schönes Lob! So toll, dass dich meine Geschichte über Lina so fesseln konnte. Das merke ich mir, dass du Kindergeschichten magst. hihi 😛
      Ich bin ganz sicher, dass Lina einen ganz besonderen 1. Schultag hatte! Ein großer Wunsch ist ihr in Erfüllung gegangen. Vielleicht schreibe ich ja mal, wenn es irgendwann passt, ne Fortsetzung. 🙂
      GlG, monerl

  3. Liebe Monerl,

    was für eine süße Geschichte. Da ich selbst aus dem Schwobeländle komme, hatte ich überhaupt keine Probleme, Theos Sätze zu lesen 😀 Und ich hatte auch sofort den Dialekt im Kopf dabei^^
    Sehr schön. Ich hoffe Lina wird in der Schule viel Spaß haben.

    Liebe Grüße,
    Gina

    1. Liebe Gina,
      es tummeln sich ja einge Schwaben hier, das gefällt mir! 😀 Mir hat die Geschichte so ein bisschen meine alte Heimat in Erinnerung gebracht.
      GlG, monerl

  4. Und nun zum aktuellen Writing Friday!

    Das war wirklich niedlich und auch noch so passend zur Einschulungszeit, die gerade in allen Bundesländern am Laufen ist. 🙂
    Ich hätte am liebsten Theos Dialekt laut gelesen, wenn es nicht schon so spät wäre, hihi.
    Ich konnte mich derweil mit Lina, meiner Fast-Namensvetterin, gut identifizieren, ich mag die Farbe Blau auch so gern. Und ich habe jetzt noch zwei andere Writing Fridays von heute zu lesen, deren Blogger interessanterweise auch dieses Thema gewählt haben. Da falle nur ich etwas aus dem Rahmen. 😀

    1. Ja, genau! Hier in Hessen war die Woche vorher Einschulung, und so ist mir dieser Gedanke auch gekommen. 😉
      Jetzt, wo du´s sagst, fällt mir auch auf, dass du fast genauso heißt! Gut, dass du meine Lina gemocht hast. Bin schon gespannt, was du zu diesem Thema schreiben wirst!
      GlG, monerl

  5. Hallo Monerl,

    oooh was für eine süße Geschichte. Ich kann mich noch genau erinnern, wie aufgeregt ich vor meinem ersten Schultag war. Ich habe mich auch so drauf gefreut, endlich lesen und schreiben zu lernen.

    Die Geschichte ist echt toll geworden. Ganz super finde ich auch Theos Dialekt, denn i bin au aus am Schwobaländle. 😉

    Liebste Grüße und ein schönes Wochenende,
    Emma

    1. Hey liebe Emma,
      viele Grüße so von Schwäbin zu Schwäbin! hihi *winke, winke*
      Ich vermisse ja meine Heimat sehr und irgendwie kam mir ganz am Ende der Geschichte, Theo könnte ja ein alter Schwabe sein. hihi Freue mich, dass fast alle Theos Dialekt mögen!
      GlG, monerl

  6. Hallo Monerl,
    toll was du aus dieser Aufgabe gemacht hast. Eine ganz andere Richtung, als ich bei dem Thema gedacht hatte. Lina ist so wunderbar! 😀
    Das einzige was mir persönlich nicht so zusagt ist der Dialekt, aber ich mag es nicht so gerne, wenn in Dialekten geschrieben wird. Aber da kann ich sehr gut drüber weglesen bei deiner Geschichte. 😉
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

    1. Liebe Diana,
      das ist natürlich sehr schade, dass du das Schwäbisch nicht so leiden kannst! hahaha Aber ich bin sehr froh, dass du trotzdem drüber wegschauen kannst und Lina und ihre Geschichte mochtest. Gibt es einen Dialekt, den du besonders magst?
      GlG, monerl

      1. Naja, es liegt ja nicht nur am schwäbischen. Habe das bei fast allen Dialekten in Büchern bzw. Geschichten. 😉
        Lesen mag ich die irgendwie nicht. Vielleicht wäre es nicht so schlimm wenn es kölsch wäre, weil ich ja aus Köln komme, aber selbst da weiß ich nicht ob ich den Dialekt lesen wollen würde.
        Bei einem Hörbuch ist das wieder was anderes. 🙂

  7. Bisher habe ich bei Dir noch nie kommentiert und das muss ich genau jetzt ändern.
    Ich lese Deine Geschichten jetzt schon eine Weileund sie gefallen mir wirklich gut. Danke, dass Du diese Aktion mitmachst und uns teilhaben lässt.

    Herzliche Grüßeeun einen tollen Abend für Dich.
    LG Anja

    1. Liebe Anja,
      ich freue mich sehr, dass du gerne den Weg hierher gefunden hast und meine Blog schon eine Weile verfolgst! Von den passiven Lesern kriegt man ja nichts mit. Umso mehr freue ich mich, wenn ich ab jetzt vielleicht häufiger ein paar Zeilen von dir lesen werde. <3
      Ich hoffe, dass ich dich und andere #WritingFriday-Verfolger weiterhin gut unterhalten werde! 😀
      GlG, monerl

  8. Hi monerl,
    deine Geschichten werden immer besser, ehrlich! Eine tolle Geschichte, die Kleine wirkt sehr lebendig, plastisch, und Theo auch. Von wo ausm Schwabenland kommst du denn? Ich wohn auch in Schwaben, 10m hinter der “Grenze”. Aber ist mir egal :), auch als Badnerin.
    Mein Blog macht eine #WritingFriday-Sommerpause, ich werde Ende September/Anfang Oktober wieder einsteigen und freu mich schon.
    LG
    Daniela

    1. So ein schönes Kompliment, liebe Daniela! Es bedeutet mir sehr viel, wenn du das sagst! Diese Geschichte zu schreiben hat mir großen Spaß gemacht!

      Ich bin in Esslingen am Neckar geboren. Das liegt gleich neben Stuttgart. Ich vermisse meinen Heimatort sehr! Ganz anders ist dagegen Hessen. Die Schwoba sen halt ganz eigene Leit, gell!? I nehm da mal eich Badenser mit nei, wenn’s recht isch…

      Gut, dass du das mit der Pause erwähnst! Hab heute nämlich schon zweimal bei dir geschaut. 🙂
      GlG, monerl

  9. Ich habe während des Lesens die ganze Zeit ein Schmunzeln im Gesicht gehabt. Für mich als “Urschwabe” der nach 25 Jahren die Heimat verließ und mittlerweile in Berlin lebt eine wundervolle Geschichte. Auch wir hatten im Dorf einen kleinen alten Schreibwarenladen, bei dem die Grundschulkiddies sich nach Schulschluß immer die Tüten und Backen mit diversen Süßigkeiten für den Heimweg gefüllt haben, bevor es dann zu Hause Ärger gab weil man kein Mittagessen mehr wollte. Tolle Erinnerungen! Vielen Dank dafür.
    Nicht nur der schwäbische Dialekt von Theo sondern auch die Begeisterung von Lina für die Schule und Bücher machen die Geschichte so lebendig. Ich bin ein Fan!

    1. Hey Mark,
      ja, die Kommentare werden erst geprüft und nach meiner Freigabe sichtbar. Nur doof, dass das nicht irgendwo geschrieben steht. Ich bin der Meinung, dass es früher mal so war. Dass, nachdem man seinen Kommentar abgeschickt hat, ein Text kam, der einen darauf aufmerksam machte, dass er noch freigegeben werden muss.

      Dann mal Grüße an dich Exilschwaben von mir als Exilschwäbin! hihi Ich bin vor fast 12 Jahren von Ba-Wü nach Hessen gezogen und geblieben. In dieser Geschichte verbinde ich die Erinnerungen an so einen Schreibwarenladen aus meiner Kindheit (lustig, dass es bei dir auch so war), meiner Heimat, meiner Liebe zu Büchern und meinem Blick aus dem Fenster. 😉 Diesmal hat alles schön gepasst.

      Ich freue mich sehr, dass ich durch meine Geschichte bei dir schöne Erinnerungen wecken konnte!
      GlG, monerl

  10. Hey monerl,
    das Schwäbische ist super! Es gibt deiner Geschichte auf jeden Fall Charakter.
    Auf jeden Fall eine feel-good-story, bei der es einem warm ums Herz wird. Gefällt mir wirklich gut.
    Grüße, Katharina

    1. Hey Katharina,
      freut mich, dass Theos Schwäbisch so gut ankommt! Ich finde auch, es ist irgendwie das Salz in der Suppe. Das war aber super spontan! Die Geschichte war schon fertig, und dann kam mir die Idee, das Theo ja auch andersch schwätza könnt als Hochdeutsch. 😀
      GlG, monerl

  11. Liebe Monerl,

    eine schöne Geschichte, mir gefallen die Beschreibungen der Schule und die dialektische Einfärbung ins Schwäbische (?). Ich bin erleichtert, dass der Verfolger für Luna etwas Gutes im Sinne hatte 🙂 .

    Viele Grüße
    Sebastian

    1. Lieber Sebastian,
      ja genau, ins Schwäbische! Stuttgart liegt in “Schwaben”, nicht in “Baden”, drum Schwäbisch. 😉
      Ich dachte, so einem kleinen Mädle sollte nichts Schlimmes passieren. Lina ist ja gerade mal 6 Jahre alt. Sie soll noch viel Freude haben.
      GlG, monerl

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