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[Aktion] Writing Friday #9 – Weltall oder Zukunft?

5. Juli 2018

#9 – KW27/2018


Diese Aktion ist von ELLIZYS #Writing Friday vom Blog Read Books And Fall In Love ins Leben gerufen worden.

Dieses Mal war es nicht leicht, sich für eine Aufgabe zu entscheiden. Heute, während ich das schreibe, fühle ich ein kreatives Tief. Ich bin traurig, was zurzeit in der Welt so passiert und das zieht mich etwas runter. Deshalb habe ich mich für eine Aufgabe entschieden, die meiner Stimmung entpricht und zu der ich meine derzeitigen Gedanken evtl. etwas ordnen kann.


Die Regeln im Überblick

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen


Schreibthemen / Schreibaufgaben Juli

  • Dein Schreibtisch erzählt aus seinem Alltag.
  • Schreibe eine Story, bei der folgende Wörter irgendwo darin auftauchen:
    Sonnenschein / ungeduldig / Kunststück / Raupe / Sommergewitter
  • Erstelle eine Pro und Contra Liste zum Thema; im Buchladen einkaufen vs. Bücher in Bibliothek ausleihen
    welche Seite gewinnt?
  • Du hast die Möglichkeit für einen Tag ins Weltall zu fliegen oder 300 Jahre in die Zukunft zu reisen. Welche Wahl triffst du? + Erzähle wieso du dich so entschieden hast.
  • Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Er konnte tatsächlich fliegen!“ endet.


Gewählte Aufgabe:  

Du hast die Möglichkeit für einen Tag ins Weltall zu fliegen oder 300 Jahre in die Zukunft zu reisen. Welche Wahl triffst du? Erzähle, wieso du dich so entschieden hast.

                                  _________________________________


Der Fernseher geht an. Klick- und Rauschgeräusche sind zu hören. Es scheint eine Störung zu geben. Hoffentlich ist die bald behoben. Sender 1 springt schließlich an. “Die Seenotrettung im Mittelmeer wurde unterbunden…” Ich klicke weiter. Auf Sender 2 hört man den Sprecher vorlesen “Ziviles Suchflugzeug festgesetzt. Zivile Seenotrettung…“. Ein weiterer Versuch mit Sender 3, “270 000 Syrer flehen um Öffnung jordanischer Grenze. Ihr Leben steht auf dem Spiel.” Noch eine Chance will ich vergeben, hoffe auf etwas Leichtes und lese “Niemand soll illegal nach Europa kommen“. Ich raufe mir die Haare. Kann nicht glauben, was ich sehe, höre und lese! Ist denn die Menschheit verrückt geworden? Ich mache den Fernseher aus. Das war wohl nichts.

Auf dem Tisch sehe ich ein Magazin, das der gestrige Besuch aus Versehen hat liegenlassen. Ich nehme es und lese auf der Titelseite “Kindersoldaten und Kriegsverbrechen im Kongo“. Oh mein Gott! Schnell blättere ich weiter und bleibe auf einer Seite hängen, auf der mich die Worte “Gewaltmarsch durch die Sahara” fesseln. Nach dem zweiten Abschnitt werden meine Augen feucht. Menschen, das sind doch Menschen! Wir alle sind MENSCHEN!

Ich lehne mich nach hinten. Eigentlich wollte ich mich ein bisschen entspannen. Etwas drückt mich am Po. Ach ja, mein Handy. Ich hatte es vorhin nach hinten in die Hosentasche gepackt, damit ich es nicht vergessen. Dann eben das Handy, damit kann man sich hin und wieder auch gut ablenken. Ich öffne Facebook und in meiner Timeline springt mich ein Bild von Goebbels und Höcke an. Diese verfluchten Lügner! Ich scrolle weiter und lese “In China werden kleine Mädchen entführt. Die Folge des Frauenmangels“. Mein Blick wandert zur Wand links von der Tür. Ich sehe zwei große, eingerahmte Bilder. Auf jedem ein kleines Neugeborenes – meine Töchter direkt nach der Geburt. Eiskalte Gänsehaut steigt meine Arme empor. Ich fühle das Leid der Mütter. Der Gedanke an dieses Leid verursacht mir Schmerzen. Ich dachte, es könnte nicht schlimmer kommen und plötzlich höre ich Stimmen. Weinende Kinder, die nach ihren Eltern rufen. Sie wurden getrennt, einfach so, auf unbestimmte Zeit. Warum? Weil ein schrecklicher Mann, der sich Präsident einer Großmacht nennen darf, eine “Null-Toleranz-Politik” macht. Null Toleranz gegenüber Menschen, Gefühlen, Kindern.

Ich bin verzweifelt, möchte nur noch weg! Möchte meine Ohren und Augen verschließen, meinen Verstand stoppen und nicht mehr denken. Bevor ich auf den Ausknopf des Handys drücke sehe ich noch eine Schlagzeile vom Postillon. “Paukenschlag: USA treten aus der Erde aus” – dies bringt mich zum Lächeln. Zum ersten Mal, seit ich mich auf das Sofa gesetzt habe, um mich auszuruhen und zu entspannen. Unsere derzeitige Gegenwart nimmt mich mit! Ich habe Kinder, zwei kleine, süße Mädchen. Was wird aus ihnen? Wie wird ihre Zukunft aussehen und die ihrer Kinder und Kindeskinder? Ich will es mir nicht vorstellen, ich will es nicht wissen. Es könnte noch schlimmer sein als jetzt und das könnte ich momentan wirklich nicht ertragen!

Ich schließe meine Augen und wünsche mir, ich könnte mich wegbeamen. Wohin? Ins All. Ich möchte unsere schöne Welt von oben anschauen und sie bewundern. Sie umrunden und das Gefühl haben, wie wundervoll sie doch ist. Welch ein Wunder an sich die Erde doch ist. So schön, so bunt, so voller Leben! Das Wasser, die Pflanzen und all die Tiere. Ein in sich abgestimmter Kreislauf, wäre da nicht ein Störfaktor: Der Mensch. Doch von ganz weit oben im All sehe ich keine Menschen. Ich genieße den unendlichen Raum, die Ruhe und den Ausblick. Meinem Körper gefällt meine Vorstellung und diese tollen Bilder, die vor meinem inneren Auge entstehen. Ich beruhige mich wieder, fühle, wie ich mich entspanne. Ich atme tief ein und wieder aus. Eine Weile liege ich so da. Schlafe ein und träume. Träume von Frieden, Glück und Liebe.

© monerls



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  1. Hallo Monerl,

    ein sehr schöner Text. Gefällt mir gut – ist auch etwas düster ausgefallen, so wie meiner. Wenn ich Kinder hätte würde ich mir sicher auch Sorgen um deren Zukunft machen. Aber ich bin derzeit Single und kinderlos. Trotzdem fürchte ich mich vor dem, was in der Zukunft noch kommt. Momentan gibt es so viel Leid und Blutvergießen auf der Erde. Das tut mir richtig im Herzen weh. Aber zum Glück gibt es auch noch gute Menschen auf dieser Welt, Menschen wie du und ich, die versuchen, die Welt mit ihren Texten wenigstens ein bisschen besser zu machen.

    Liebste Grüße
    Emma

    1. Bei all den vielen schlimmen Nachrichten, gehe so Menschen wie du und ich unter. Wir sollten lauter werden, das denke ich immer wieder! So ein Text ist zumindest ein Anfang.
      GlG, monerl

  2. Huhu Monerl,

    oh, da fühle ich mit dir. Aktuell ist die Weltlage genauso erschreckend, wie die Lage im Land. Eigentlich will man nur noch weg. Kann daher sehr gut verstehen, dass du die Aufgabe so umgesetzt hast.
    Nur dein ‘lyrisches’ Ich tut mir etwas leid. Aufwachen muss es ja doch wieder 🙁

    Liebe Grüße
    Britta

    1. Hey Britta,
      schön, dass du schon da warst! 🙂
      Ja, du hast recht, mein “lyrisches” ich muss wieder aufwachen. Vielleicht hat die Auszeit im All im Traum ausgereicht, um wieder Kraft und Optimismus zu tanken. Ich hoffe es zumindest.
      GlG, monerl

  3. Wenn ich bei dir auf dem Blog lande und denke: Fuck, morgen ist Freitag. Ich muss was schreiben, ist das ein gutes Zeichen, oder?
    XD

    Schöner – traurig realer – Beitrag.
    Darauf wär ich bei dem Schreibthema wohl nicht gekommen.

    1. Hehehe, das ist ein super Zeichen! Genau das gleiche denke ich nämlich heute auch schon den ganzen Tag und habe noch keine zündende Idee!

      Freu mich, dass ich auch dich mit meinem Beitrag überrascht habe. Das war ein absoluter Spontaneinfall gewesen! Ich las die ganzen Nachrichten und wünschte mich weit weg und plötzlich fiel mir die Sache mit dem All und dme #WritingFriday ein. Krass, oder? 😀
      Dann drück ich uns beiden für morgen die Daumen und hoffe, dass uns was einfällt.

  4. Hallo, Monerl!

    Ein schön geschriebener Text. Und außerdem sehr echt und traurig. Ich sitze hier im Büro und vertreibe mir die Zeit bis der Rückruf kommt, damit ich endlich weitermachen kann. Und ich will jetzt eigentlich nicht heulen. 😛
    Ich glaube, das was du hier beschreibst, ist genau der Grund, warum ich mich so vor den Nachrichten drücke in letzter Zeit. Es gibt eigentlich nichts Gutes zu berichten. Ich hoffe, du findest einen Grund wieder aus dem All zurück zu kommen. 😉
    LG, m

    1. Hallo m,
      ich wollte dich nicht traurig machen, wobei, vielleicht ein bisschen! hihi Vielleicht müssen wir einfach mal wieder Emotionen zulassen, damit wir und von ihnen mitgenommen fühlen, um auch wieder Gefühle für all die Schrecken, die gerade passieren, zu wecken. Freue mich, wenn es mir gelungen ist. 😛
      Klar komme ich wieder aus dem All zurück! Wir wollen ja den Deppen nicht unsere schöne Erde überlassen. 😉
      GlG, monerl

  5. Hallo monerl,
    dadurch, dass du diese Gedanken wie eine Geschichte erzählst, kann ich gut verstehen, warum die lieber ins All gehen willst. Ich bin da eher der ewige Optimist und glaube daran, dass die Menschheit die Kurve kriegt. Wer weiß, vielleicht verändern deien Töchter ja die Welt. 😉
    Grüße, Katharina.

    1. Hallo liebe Katharina,
      es wäre schön, wenn man sich von der Welt mal so ne All-Auszeit nehmen könnte, gell! Bin im Grunde auch ein Optimist, doch das, was gerade abläuft, erschüttert meine starke Säulen etwas. Ich hoffe, dass du recht hast, und meine Töchter ihre Zukunft noch selbst gestalten dürfen. 😉
      GlG, monerl

  6. Hallo monerl,
    ein toller Beitrag. Ich bin auch oft zu zartbesaitet für das, was da um uns herum passiert und kann gar nicht so viel Tagesschau und Berichte auf einmal konsumieren. Dann kommt es aber auch gehäuft, wie in deinem Beispiel und man ist einfach nur noch deprimiert, was da so abläuft.
    Viele Probleme scheinen dann ganz klein, wenn man z.B. die Milchstraße ansieht oder, wie in deinem Beispiel, die Erde von oben. Ich mag diesen Perspektivenwechsel sehr.
    Eine tolle Idee, so die Motivation für deine Wahl zu erläutern, das ist wirklich gut
    Liebe Grüße
    Daniela

    1. Hallo Daniela,
      entschuldige, dass ich so spät antworte, aber die letzte Woche bis jetzt war einfach nicht viel Zeit fürs Internet…
      Ja, solche Nachrichten sind immer sehr gut, um uns vor Augen zu bringen, WIE gut es uns geht! Hauptsache gesund, der Rest erledigt sich dann irgendwie. Das dürfen wir einfach nicht vergessen. Und auch nicht unsere Menschlichkeit verlieren. Bei den thailändischen Jungs, die in der Höhle eingesperrt sind, klappt es ja auch, dass sie uns leid tun, weil sie evtl. sterben könnten. Die auf dem Mittelmeer sollten uns deswegen auch leid tun und wir sollten alles dran setzten, ihnen zu helfen.
      Bin schon sehr gespannt, wie du dieses All-Thema umsetzen wirst.
      GlG, monerl

  7. Liebe Monerl, wow du hast da wirklich einen sehr bewegenden und aufwühlenden Text verfasst. Besonders die Verweise auf die vielen aktuellen Themen sind sehr beeindruckend und lassen einen nachdenklich zurück. Obwohl ich längst nicht mehr alles glaube, was in den Medien veröffentlicht wird.. vieles wird heutzutage auch einfach nur falsch weiter erzählt. Ich hoffe sehr, dass bald einige Probleme gelöst werden können. Da klingt natürlich ein Flug ins All schon etwas verlockend.

    1. Liebe Elizzy,
      schön, dass die Verzweiflung zu spüren ist. Man kann den Medien tatsächlich nicht mehr alles glauben, doch ich bin mir fast sicher, dass die Nachrichten, die ich oben verlinkt habe, wirklich wahr sind. Bis auf die des Postillon natürlich. Schade! Die hätte ich mir auch als echt gewünscht! hihi
      GlG, monerl

    1. Lieber Sebastian,
      ja, ich wollte alles ganz schnell und scharf zuspitzen, um dann in der Weite des Alls die nötige Ruhe finden. Freue mich, wenn es mir gelungen ist!
      GlG, monerl

  8. Liebe Monerl,

    ein guter Text. Man merkt diese Traurigkeit seihr und ich hatte gleichzeitg das Gefühl, auf den Tisch (in die Welt) zu donnern und Dich einfach nur trösten in den Arm zu nehmen.

    Eine Geschichte fällt mir dazu ein, die ich Dir eh noch erzählen wollte. Die Dir vielleicht hilft, der Zukunft auch was Positives abzugewinnen.
    Ich habe letztes Jahr eine 20 jährige kennen gelernt. Sie meinte, sie ist so dermaßen froh, in der heutigen Zeit zu leben. Sie findet, es ist die beste aller Zeiten. Ich habe sie entsetzt angestarrt. Wie das????
    Sie erklärte, dass wir am Anfang einer technischen Revolution stehen und sie wahnsinnig gespannt ist, wie sich die Technik in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird. Sie hat es immer wieder wiederholt, wie toll sie es findet, das alles miterleben zu dürfen. Sie hatte keine Angst vor der politischen Situation.
    Sicher fehlt ihr der Schrecken, dem wir noch durch unsere Großeltern näher sind. Aber mir tat es gut, es von dieser Seite aus zu sehen.
    Sicher ist es unbeschreiblich schrecklich, was da gerade in der Welt passiert. Und das dürfen wir auf keinen Fall vergessen. Aber vielleicht, vermutlich, werden Deine Kinder in einer sehr technisch spannenden Welt aufwachsen. Es werden, technisch gesehen, Dinge passieren, von denen wir heute noch nicht mal träumen.

    Fühle Dich lieb umarmt.
    Petrissa

    1. Liebe Petrissa,

      danke für deine schönen Worte und das Trösten! Ich weiß ja, es ist nicht alles so düster, wie es aussieht. Die Medien pushen immer die negativen Schlagzeilen. Das ist mir alles bewusst, doch das hilft den Menschen, die elendig ertringen oder verhungern oder oder leider nicht mehr. Und da trifft es mich dann doch wieder ins Herz.

      Klar, die jüngere Generation hat vieles nicht mitbekommen. Sie lebt tatsächlich in der Schönsten Gegenwart, die es biser gab. Die Frage ist ja, wie lange wird das so bleiben? Und es ist ja immer der Westen, in dem es (noch) fiedlich ist, der das ganze Grauen nicht verstehen kann. Gehört man zu einer oder mehreren Randgruppen, dann fühlt sich das alles schon anders an. Dann hilft auch die technische Revolution nicht viel, wenn die Wärme der Menschlichkeit verschwunden ist….

      Ich will aber nicht wieder malen! hahaha
      Ich baue dennoch auf die Zukunft, auf eine schöne und freie Zukunft, hoffentlich für alle. Und besteige dann doch lieber das Raumschiff, das mich ins All bringt als in die Zeitmaschine. 😉

      GlG, monerl

  9. Hi monerl!

    Wow! Was für eine unglaublich intensive Geschichte. Man merkt deutlich wie sehr dich diese Thematik mitnimmt. Mit den ganzen Links dahinter kann ich den Schrecken dieser Welt selbst nachlesen und deine Geschichte wied dadurch realer und greifbar.
    Doch ganz besonderes gut gefällt mir das Ende, das doch noch die Hoffnung in dir sprechen lässt.
    Wow, ganz starke Geschichte in so wenigen Worten.
    Liebe Grüße
    Sabrina

    1. Guten Morgen Sabrina,

      ich bin so sehr froh, dass die Geschichte bei dir angekommen ist! Normalerweise kann ich mich vor dem, was in der Welt so passiert, recht gut abschotten. Doch zurzeit ist das irgendwie kaum möglich. So kam mir die Idee für diesen #WritingFriday. 😉

      Ich wollte euch mitnehmen, deshalb die Links. Wer das nicht möchte, wem das zu viel ist, klickt einfach nicht drauf. Wenn man es aber doch tut, kann man das langsam anwachsende Grauen spüren, oder?
      Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ich hoffe immer noch: für die Betroffenen, für uns, für alle, dass immer noch alles gut werden kann. Manchmal muss man eben tief durchatmen. 🙂

      GlG und ein schönes Wochenende für dich!
      monerl

      1. Hallo monerl!

        Ja, dieses langsam anwachsende Grauen kann man sehr, sehr deutlich spüren. Dafür reichen auch lediglich die Schlagzeilen bereits aus. Ein paar der Links bin ich gefolgt. Ich muss jedoch gestehen, dass dieses gesammelte Grauen zu viel auf einmal für mich war und ich nicht alle verlinkten Artikel lesen konnte.
        Dennoch einfach grandios wie du mit deinen wenigen Worten derartige Gefühle in mir ausgelöst hast.

        Liebe Grüße
        Sabrina

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