Graphic Novel / Comic | Rezensionen

[Buchvorstellung] Das magische Auge – 25. Jubiläumsausgabe

23. Januar 2019

#268 Rezension

 

Buchbeschreibung

“Das magische Auge” wird 25!

Auch 25 Jahre nach Veröffentlichung des ersten Bestseller-Bandes der “Magischen Auge”-Reihe bleibt die visuelle Faszination der dreidimensionalen Illusionsbilder ungebrochen. Für diesen Jubiläumsband haben die Macher 50 neue Bilder zusammengestellt: Einfach mit der Nasenspitze die Bildmitte berühren bis sich eine Blickstarre einstellt, dann langsam dem Abstand vergrößern … Eine faszinierende Art, die Dinge zu sehen!

Jeder, der die Motive lange genug fixiert, kann sein “Magisches Auge” entwickeln, und mit ein bisschen Übung werden die auf den ersten Blick verborgenen dreidimensionalen Bilder sichtbar. Ein großer Spaß für Groß und Klein.

 

Meine Meinung

Gibt es jemanden, der sich nicht an diese magischen Bilder erinnert? Für mich sind sie fest mit meiner Jugend verbunden. Plötzlich gab es überall wundervolle Bilder, in denen sich noch viel mehr versteckte. Man musste nur eine bestimmte Art “Sehen” entwickeln und schon konnte man das geheime Bild im Bild entdecken. Manche schafften es auf Anhieb, manche brauchten eine Weile und wieder andere konnten nichts sehen. Ob diese Zweifler tatsächlich die Augen nicht auf die Tiefe im Bild einstellen konnten oder sich nur nicht genug angestrengt hatten, wurde nie gelöst.

Glücklicherweise gehörte ich zu denjenigen, die ganz schnell den Dreh herausgefunden und eine große Freude am Entdecken hatten. Dies ist bis heute noch so!

Die vorliegende 25. Jubiläumsausgabe ist wunderschön! Fantastisch farbige Bilder mit interessanten Motiven beherbergen ein verstecktes Bild, das thematisch zum Grundbild passt. Bis auf zwei Bilder kann ich jedes sofort entschlüsseln. Durch Übung wird es leichter, die Augen so einzustellen, dass es klappt.

Auch auf den folgenden drei Bildern verstecken sich 3D-Illusionen! Könnt ihr sie entdecken? Wer ein bisschen Hilfe und Unterstützung braucht, der findet hinten im Buch die “Lösungen”. Vielleicht helfen sie bei erneuten Versuchen.

 

© ars Edition / Cover
© ars Edition / Seite 4
© ars Edition / Seite 53

Fazit

Eine absolut gelungene Jubiläusausgabe, mit der man sich zwischendurch die Augen entspannen und eine kleine Pause einlegen kann. Und glaubt man dem Einleitungstext im Buch, kann das Sehvermögen durch diese “Magische Auge”- Bilder verbessert werden. Das nenne ich mal eine fantastische Kombination: macht Spaß und ist gesund! WoW!

 

Weitere Informationen

Auf der Special-Seite des Verlages gibt es weitere Hintergründe und die Geschichte dazu. Wer Lust hat, kann auch am Gewinnspiel teilnehmen und einen von zwei Brillengutscheinen gewinnen! Gemäß den Teilnahmebedingungen des Verlages läuft das Gewinnspiel vom 21. Januar bis 30. April 2019. Viel Glück!


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  1. Hallo Monerl,

    ich hatte schon immer ein Faible für optische Täuschungen, aber “Das magische Auge” kannte ich noch nicht. Bin ich wahrscheinlich auch ein bisschen zu jung für 😉
    Das Buch schaue ich mir auf jeden Fall mal an.

    Meine Mutter würde darin vermutlich auch nichts erkennen. Sie ist auf einem Auge (nahezu) blind und kann daher sowieso nicht 3D sehen. Das war schon früher so, wenn sie mit uns zum Arzt ging und man uns diese typischen Wackelbilder gezeigt hat, wo man dann Gegenstände erkennen muss. Sie konnte nie nachvollziehen was wir da wo erkannt haben 😀

    Liebe Grüße
    Julia

    1. Liebe Julia,
      könnte sein, dass du zu jung warst dafür. (flüster: Wie alt warst du denn vor 25 Jahren? hihi) Ich liebe diese “Das magische Auge”- Reihe! Man kann auch über die Zeit schön sehen, wie sich die Bilder entwickelt haben. Sehr spannend!
      Das tut mir sehr leid für deine Mutter. Da entgeht ihr echt etwas. Dieses tiefe, räumliche Sehen hat schon was einzigartiges. Ich hoffe, dass deine Mutter ansonsten mit einem Auge gut zurecht kommt und dass es ihr ganz, ganz lange gesund erhalten bleibt! Wenn die Augen schwächeln geht viel Lebensqualität verloren.
      GlG, monerl

      1. Ich werde dieses Jahr 26 😉
        Ansonsten hast du absolut recht. Meine Mutter und ich haben leider beide die schlechten Augen von meiner Oma geerbt. Aber zum Glück kann man da ja heutzutage schon sehr viel korrigieren.

        1. Mit deiner Antwort hast du mich zum Schmunzeln gebracht! 😀 Ja, du bist eindeutig noch etwas zu jung. hihi
          Glücklicherweise ist die Medizin so weit, dass am Auge tatsächlich so viel Positives gemacht werden kann! Zu sehen ist soooo viel Wert!
          GlG, monerl

  2. Ach, ich hab die früher auch geliebt 🙂

    Mein Problem ist ja, dass ich eine Innenschielneigung hab und nach innen schielen – was meine Augen sehr entspannt – fällt mir leicht, dann sind aber die Bilder invertiert; also das, was sich eigentlich abheben sollte, ist “eingedrückt” 😀 Wenn ich meine Augen entspannen möchte, schiele ich tatsächlich 🙂

    LG – Daniela

  3. Liebe Monerl,

    haha, ich fand die auch immer großartig. Irgendwann war es dann vorbei, deswegen hatte ich eigentlich kein Interesse an dem Buch.
    Aber gerade, mit den drei Bildern, war die Faszination wieder da. Die Entspannung der Augen tut auch so gut!
    Das “zweite” Bild vom Cover und von Seite 53 ist großartig.

    Liebe Grüße
    Petrissa

    1. Liebe Petrissa,
      seit Tagen schaue ich immer mal wieder ein paar Bilder an und bin erstaunt, wie toll sie gelungen sind! Total spannend! Sie haben so viel Tiefe. Ganz klasse auch herumzuspielen, wie nah oder wie weit weg man vom Bild gehen kann, um zu sehen was sich verändert und ob man das 3D-Bild dann immer noch sehen kann!
      Das Bild in der Einleitung ist auch so schön. Du bist doch diejenige, die das Meer fasziniert! Ich denke, das Bild sollte dir auch gefallen, hihi!
      GlG, monerl

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