Rezensionen | Sachbuch

[Buchvorstellung] Flucht aus Lager 14 – BLAINE HARDEN

25. Oktober 2018

#256 Rezension

Buchvorstellung

Ein erschütternder Bericht aus der Hölle Nordkorea

Das diktatorisch regierte Nordkorea ist fast völlig isoliert, aggressiv und bettelarm. Und es hält rund 150.000 seiner Bürger in Lagern gefangen, die vergleichbar sind mit NS-Konzentrationslagern oder dem Gulag. Da die Lager seit Jahrzehnten existieren, gibt es inzwischen Tausende, die dort aufgewachsen sind. Einer von ihnen ist Shin Dong-hyuk.

Blaine Harden erzählt die Geschichte des 1982 im sogenannten Lager 14 geborenen Shin, der bis zu seiner Flucht nie etwas anderes kennengelernt hatte als die grausame und primitive Lagerwelt. Menschlichkeit, Vertrauen, Wärme, Zuneigung und jegliche Errungenschaften der Zivilisation waren ihm unbekannt, Hunger, Misstrauen und brutale Züchtigungen hingegen Alltag. Shins Zeugenbericht gibt einen tiefen Einblick in die unmenschlichen Lebensverhältnisse, die in dieser Lagerhölle herrschen, und schildert das berührende Schicksal eines jungen Mannes, dem wie durch ein Wunder die Flucht in die Freiheit gelang.


Meine Meinung

Der Autor interviewte über Jahre den ersten in so einem Lager geborenen und aufgewachsenen Nordkoreaner, der es geschafft hat, von dort zu fliehen. Nordkorea bestreitet, dass es solche Arbeitslager gibt, doch viele Geflüchtete bestätigen, dass sie entweder selbst ein paar Jahre in so einem Lager verbringen mussten oder Menschen kennen, die in so einem Lager waren. Sehr umfassend informiert der Autor die Leser über Nordkorea und seine Führung(en) allgemein, die Situation und Abhängingkeiten mit China und Russland, sowie die Beziehungen und Situationen von Geflüchteten, die es nach Südkorea schaffen. Und das alles anhand der Biografie von Shin Dong-hyuk.

Es geht hier um Shin Dong-hyuk, der bis zu seiner Flucht nichts von der Außenwelt, der Welt außerhalb von Lager 14, kannte. Er wuchs als eine Art Sklave der Regierung auf. Hatte keine Rechte und was Menschlichkeit bedeutet, lernte er erst nach seiner Flucht. Seine Erziehung, die auf Gewalt, Gehorsam und Denunzierung basierte, gab ihm keinen moralischen Kompass mit auf den Weg. Er hatte nie Liebe und Geborgenheit erfahren. Vertrauen konnte er im Lager niemandem, nicht einmal seinen Eltern oder Geschwistern. Denn, um zu überleben und nicht permanent vom Hunger geplagt zu sein, wird im Lager jede noch so kleine Information an Obrigkeiten weitergegeben, nur um klitzekleine Vorzüge und bessere Behandlung zu ergattern. Deshalb verriet Shin auch seine Mutter und seinen älteren Bruder, die daraufhin wegen ihrem Fluchtversuch getötet worden sind.

Das Buch hat mich sehr aufgewühlt. Der Autor schreibt nüchtern und dennoch schlägt einem alles Gesagte schwer aufs Gemüt. Es ist einfach unfassbar, dass in der heutigen Zeit eine Regierung der eigenen Bevölkerung immer noch so etwas antut (antun darf) und dass die Welt zuschauen muss! Nordkoreaner sind ihr Leben lang Gefangene; körperliche wie auch mentale. Sie werden ausgebeutet und haben keine Chance sich ein besseres Leben aufzubauen. Sie werden belogen, betrogen und misshandelt. Die Bevölkerung hungert jeden Tag. Das ganze Leben dreht sich darum, genug zu essen zu haben und nicht ins Visier der Regierung zu gelangen. Was wir von Shin erfahren, ist jenseits menschlicher Vorstellungskraft. Wie Blaine Harden (und andere Jourlanisten und Aktivisten) es schafft, sich permanent mit solchen Themen und Menschen auseinanderzusetzten und dabei nicht zu verzweifeln, ist mir ein Rätsel.

Shin, wie auch alle anderen geflohenen Nordkoreaner, haben ein Leben lang große Probleme sich in der freien Welt zu orientieren und sich zu organisieren. Sie müssen Selbstverständlickeiten lernen, als wären sie kleine Kinder. Eine richtige Vertrauensbasis erlangen sie quasi nie. Das Gefühl des Verfolgt-seins endet nie. Sie versuchen sich möglichst unauffälig und leise zu verhalten.

Es ist eine Qual über solche Schicksale zu lesen, aber es ist wichtig, dass wir wissen, dass es auf dieser Welt noch ganz schlimme Gegenden gibt, in denen Menschen unsere Hilfe brauchen. Wir dürfen sie nicht vergessen! 

Das Buch kann ich auch als Hörbuch empfehlen. Ich kannte den Sprecher bisher nicht aber ich konnte mich sehr gut mit seiner Sprechart arrangieren.


Fazit

Ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder dieses Leid und schreckliche Schicksal von Shin und anderen Nordkoreanern ertragen kann. Aber es öffnet einem die Augen. Es zeigt uns in welch grandioser Freiheit und Selbstbestimmung wir leben! Wir vergessen das leider zu oft.
Zum anderen kann so ein Buch Empathie und ebenso das Interesse und den Wunsch zum Helfen wecken. Wir müssen laut werden für solche Menschen, denn ihnen ist ihre Stimme genommen worden.

Über meine weitere Recherche bin ich darüber gestolpert, dass Shins Geschichte im Buch nicht ganz so stimmt. Shin hat einiges im Buch widerrufen. Manche Abläufe waren (wohl) in Wirklichkeit anders. Wobei ich denke, dass es dem Grunde nach nicht wichtig ist, welche Abläufe wie waren und was uns Shin verheimlicht hat, wessen er sich schämt oder was er nicht an die Öffentlichkeit preisgeben wollte. Wie auch immer es war, es war schlimm, unmenschlich und erniedrigend. Und das sollten wir nicht vergessen! Deshalb stimme ich den folgenden Sätzen absolut zu:

“Wer an einem Trauma leidet, kann die Wahrheit oft nicht erzählen. Menschlich ist das verständlich, für einen Aktivisten ist es unverzeihlich. Aber sein Rückzug ins Private, den Shin auf Facebook ankündigte, sollte nicht davon ablenken, dass genau in diesem Moment in den  Arbeitslagern der Kim-Diktatur Menschen ausgebeutet, gequält und getötet werden.” (aus “Lehrstück über Propaganda” aus Deutschlandfunk vom 31.01.2015)


Weitere Recherche

Bericht “Nordkoreanischer Dissident widerruft Teile seines Berichts” aus Spiegel Online vom 19.01.2015

Webseite des Autors Blaine Harden. Ergänzungen und weitere Informationen zum Buch.

Bericht “Lehrstück über Propaganda” aus Deutschlandfunk vom 31.01.2015

Beitrag “Camp 14  – Total Control Zone” aus Wikipedia.


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Dokumentarfilm zum Buch “Flucht aus Lager 14” und über das Leben von Shin.





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  1. Liebe Monerl,
    ich kann mir gut vorstellen, dass es eine Qual ist, das Buch zu lesen, wie Du schreibst. Ich musste schon bei Deiner Rezension die Zähne zusammenbeißen. Eine schreckliche Vorstellung, wie ein ganzes Volk jetzt im Moment und in Zukunft weiter gehirngewaschen wird und so viele Menschen einfach unmenschlich behandelt werden.
    Eine gute Lösung habe ich für diese unerträgliche Situation auch nicht. Ein Krieg gegen Nordkorea würde ebenfalls viele Menschenleben kosten. Und dass man die Bevölkerung informiert und ihnen die Augen öffnet ist durch die Zensur kaum möglich.
    Und weil die DDR in den Kommentaren schon angesprochen wurde, ist mir ein Gespräch mit meinen DDR-Verwandten eingefallen, als ich sie in der DDR besuchte. Sie waren der Meinung, dass in den West-Nachrichten (die man damals in der DDR dann doch schauen durfte) viele Falschmeldungen enthalten wären (z. B. Proteste gegen die Startbahn-West in Frankfurt oder gegen die WAA Wackersdorf mit steinewerfenden Demonstranten gegen Polizeigewalt). Damit sollte der Westen unattraktiv erscheinen, damit nicht so viele Leute aus der DDR flüchten, war ihre Theorie. Dass das die nackte Wahrheit war, konnten sie nicht glauben. Wie auch, wenn man im eigenen Land der Propagandamaschinerie permanent ausgesetzt wurde und nichts selbst nachprüfen kann. Ich verurteile die Nordkoreaner nicht, die es ernsthaft glauben, wenn man ihnen einredet, sie vor dem schrecklichen Feind aus Südkorea, Europa oder USA zu schützen. Sie haben keine Möglichkeit, die Lügen zu entlarven.
    Wahrscheinlich muss man wirklich hoffe, dass die Mauer bröckelt, die Informationen durchsickern und nach und nach sich die Einstellung ändert. Bis dahin, falls das je soweit kommt, müssen aber noch viele viele Menschen leiden. Was für eine schreckliche Vorstellung …

    LG Gabi

    1. Liebe Gabi,
      nein, die Nordkoreaner kann man für ihr Denken und Glauben nicht verurteilen. Die meisten haben tatsächlich keine Möglichkeit da auszubrechen. Die Leute, die grenznah zu China leben, haben da schon das eine oder andere Schmugglervideo oder Sonstiges, das ihnen die Welt “hinterm Zaun” zeigt. Wie deprimiert müssen sie sein, wenn sie das dann sehen?!
      Ein Krieg wäre natürlich der falsche Weg. Zumal die meisten Nordkoreaner wohl gerne ihr Leben für ihren Führer opfern würden. Es müsste eine Art Vereinigung mit Südkorea geben. Aber wie schon erwähnt, das wären so immense kosten, da müsste die ganze Welt mithelfen. Südkorea wäre nicht in der Lage das alles zu stemmen. Der Führer müsste halt weg. Solange der an der Macht ist und von sich aus sein Land nicht öffnet, ist da auch irgendwie nichts zu machen, außer die Welt darüber immer und immer wieder zu informieren, dass es noch Menschen gibt, die in einer Art Sklavenstaat leben. 🙁
      GlG, monerl

  2. Liebe Monerl,

    das Buch steht ja auch auf meiner Wunschliste, aber im Moment ist mir nicht nach diesen Themen. Ich verdaue noch die vom ersten Halbjahr.
    Ich habe zu Mut zur Freiheit ja auch noch keine Rezension geschrieben, aber mir viele Notizen gemacht.

    Deine Rezension ist sehr gut und sehr berührend. Was für ein Horror, in so einem Lager gebroren zu werden. Mir kam auch gleich die Frage, wie kann man überhaupt in so einer Sizuation ein Kind bekommen? Ich würde wohl alles tun, dass es vorher abgeht.
    Wie alt war er, als er fliehen konnte?

    Liebe Grüße
    Petrissa

      1. Ui, das sieht auch nach einem interessanten Buch aus. Hab es mir mal angeschaut. Das würde ich gerne lesen! Aber das schieben wir auf nächstes Jahr. Kannst ja mal nen monerl-Stapel machen. hahaha

    1. Liebe Petrissa,
      ich kann verstehen, wenn dir nicht nach dem Buch ist. Es zeigt die unschönen Seiten des Lebens…
      Es ist so, dass in so nem Lager nicht jeder heiraten kann wann und wen er will. Es müssen Anträge gestellt werden. Und wenn genehmigt wird, dass geheiratet werden darf, dann wird einem Mann und einer Frau einfach ein Partner zum Heiraten zugewisen. Nix mit Liebe und so. Heiraten dürfen ist schon priviligiert. So bekommt auch nicht jeder dort Kinder, wie er will. Frauen, die unehelich schwanger werden, weil sie Kontakt zu Männern hatten oder sogar von Aufsichtsbeamten vergewaltigt worden sind, werden bestraft und verschwinden ganz schnell. Keine Frau möchte das eigentlich. Manche “erkaufen” sich aber damit eine etwas bessere Behandlung. Es ist zum Heulen und zum Ko****!

      Ich habe vergessen, wie alt er war. Zudem ist es so, dass manche Angaben im Buch nicht stimmen. So auch die mit dem Zeitpunkt der Flucht. Das kann meiner weiteren Recherche entnommen werden. Aber volljährig war er glaub schon.
      GlG, monerl

  3. Hi monerl,
    hab mir das Buch mal gemerkt. Nordkorea ist ein furchtbares Land. Ich frage mich, was man da machen kann. Sollten wir einmarschieren? Aber selbst wenn wir das täten, und gewännen, wie geht man mit einem ganzen Volk um, das gehirngewaschen wurde und nur den Mangel kennengelernt hat? Wer könnte dort die politische Führung übernehmen und die Demokratie stabil halten? Kennst du Bücher, die sich mit diesen Fragen beschäftigen? Denn ich bin tatsächlich ratlos, wie man den Menschen in Nordkorea helfen könnte. Es muss ganz ganz schlimm dort sein.
    LG
    Daniela

    1. Hi Daniela,
      es ist wirklich sehr, sehr schwer! Die Nordkoreaner sind schwerst traumatisiert. Sie benötigen über einen langen Zeitraum medizinische Hilfe, insbesondere wohl eine lebensbegleitende psychologische Hilfe. Man hat festgestellt, dass geflohene Nordkoreane, wie ich in meiner Rezi oben geschrieben habe, ein Leben lang unter ihrer Gehirnwäsche leiden. Dies verursacht natürlich immense Kosten! In Südkorea gibt es Untersuchungen, die das Bestätigen. Würden sich also Nord- und Südkorea vereinen, wie auch immer das geschehen könnte, müsste sehr, sehr, sehr viel Geld in die Hand genommen werden, um diese Menschen zu beträuen. Meiner Vorstellung nach müsste sich dann quasi eine südkoreanische Familie um eine nordkoreanische kümmern. Zusätzlich wäre medizinische Beträuung notwendig. Nordkoreaner sind alleine nicht richtig lebensfähig. Sie wissen mit der neuesten Technik nicht umzugehen. Sie haben keine Telefone, keine Computer, keine Bankkarten… Sie haben nie richtig Geld besessen. Müssten dieses neu lernen. Selbständig Entscheidungen treffen, sich für was einsetzen, Meinungen vertreten… All das dürfen sie jetzt nicht und müssen es lernen, wie kleine Kinder. Diese Unmündigkeit ist auch ein großes Problem. Aber all das darf uns nicht abschrecken, uns zu überlegen, wie man es anstellen könnte, ihnen zu helfen.
      Das Mindeste, was wir machen können, ist, solche Schicksale im Gespräch zu halten. Es gibt Aktivisten, die kann man auch finanziell unterstützen. Petitionen verteilen, unterschreiben und Forderungen an die Politik stellen. Jedes kleine Bisschen ist besser als nichts machen.
      Ich verstehe deine Ratlosigkeit. Mit geht es genauso. Les mal das Buch, da gibt es einige Informationen, die dir helfen können. Ich habe auch die Homepage des Autors verlinkt. Du kannst ja gut Englisch. Dort wirst du auch fündig werden…
      GlG, monerl

      1. Gibt es denn dazu Bücher, Daniela?

        Bei Mut zur Freiheit war ich ja auch tief schockiert, dass die Weltgemeinschaft nichts unternimmt. Aber es gibt dort kein Öl zu holen.

        Unabhängig von Nordkorea frage ich mich in der letzten Zeit aber öfter, ob es einen Sinn hat, eine Diktatur zu Stürzen, wenn das nicht von Innen heraus kommt. Dann ist zwar der eine Tyran weg, aber es kommt ein neuer. Oder alles bricht zusammen und endet im Bürgerkrieg.
        Das es in der BRD damals geklappt hat, ist sicher ausergewöhnlich und lag an vielen Faktoren. Nicht zu unterschätzen ist dabei sicher, dass man der DDR beweisen wollte, dass man es besser hinbekommt.

        Solche Lager werden auf der Welt auch nicht einzigartig sein. Nur dass bei anderen Ländern die Gehirnwäsche fehlt, dass der Diktator Gott ist. Und hier stellt sich die Frage, ob die meisten N-Koreaner überhaupt befreit werden wollen. Wenn Du aus tiefstem Herzen glaubst, dass Dein Führer Gott ist und denkst, das was er macht, hat seine Richtigkeit, wirst Du denen, die Dir etwas anderes erzählen, nicht glauben.

        Liebe Grüße
        Petrissa

        1. Wollen mal sagen, die Wende ist von der DDR aus begonnen worden. Dass damals so friedlich ablief, daran hatte auch Gorbatschow einen großen Anteil. Die BRD hatte den Anteil, dafür zu sorgen, dass aus “Wir sind das Volk” schnell “Wir sind ein Volk” wurde. Und die Fehler, die nach der Wende gemacht wurden, sind bis heute spürbar. Vor allem bei den ehemaligen DDR-Bürgern.

          1. Niemand ist fehlerfrei. Das ist halt ein Problem. Aber wichtig ist auch, das beide Seiten wollen. Und manchmal habe ich das Gefühl, das hier eben der eigentliche Streitpunkt liegt… Deutschland ist zudem ein wirtschaftlich starkes Land. Anders als Nordkorea. Es war natürlich auch für Deutschland nicht leicht, es gab dann einen Solibeitrag usw. Insgesamt wurde das aber gut gemacht. Blöd nur, dass sich dann ab nem gewissen Zeitpunkt alle ausgeruht haben anstatt die Situation stetig weiter zu verbessern. Und deshalb haben wir heute immer noch ein Ost-West-Gefälle, das für Probleme sorgt. 🙁

  4. Du schreibst es, liebes monerl, es ist unfassbar, was heute auf der Welt passiert. Das denke ich auch gerade bei “Frauen bewegen die Welt” von Iris Berben, das ich lese.
    Danke für Deine berührende Vorstellung. Hoffentlich findet das Buch viele Hörer oder Leser.

    1. Ich könnt heulen, was diesen Menschen angetan wird. Sie werden unmündig gemacht und wie Kinder gehalten. Und wenn sie frei sind, wissen sie nicht mit ihrer Freiheit umzugehen. Es ist aber sehr wichtig, dass wir solche Bücher, dieses Schicksal im Gespräch und in den Medien halten!
      Bin gespannt, was du über das Buch von Iris Berben berichten wirst!
      GlG, monerl

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